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Sekundarschule Seuzach – Dägerlen • Dinhard • Hettlingen • Seuzach

Ausstellung Projektarbeiten

Super, so viele gute Projekte – einfach toll!

Nicht nur die Sonne strahlte am Samstagmorgen, 23. Juni 2012, auch in den Gesichtern der zahlreich erschienen Besucherinnen und Besucher sowie den Schülerinnen und Schülern war ein Strahlen zu sehen. Alle waren beeindruckt von den vielfältigen Schlussarbeiten des Projektunterrichts der Sekschüler/-innen. Ein Highlight nach knapp sechs Monaten Arbeit! Der ganze Stress und die vielen Fragen nach dem Sinn der zusätzlichen Arbeit waren vergessen. Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Werke, die einen hatten eine schriftliche Arbeit gewählt, andere eine praktische. Alle mussten eine Dokumentation ihrer Arbeit erstellen und ihren Ausstellungsstand gestalten.

Fragen von Besucher/-innen wurden mit breitem Wissen und spannend beantwortet. Man erkannte sofort, welche Schüler/-innen Herzblut in die Arbeit gesteckt hatten.

«So etwas hätte ich in dem Alter nie geschafft!» oder «An solche Themen hätte ich mich nie gewagt!», «Es ist überwältigend, welches Wissen die Jungen heute haben!», «Hut ab, da sind hochstehende Projekte entstanden!»; dies sind Beispiele von Besucheraussagen.

Obenauf die Erfindung einer Apfelauflesemaschine – ein sensationelles Projekt, das ohne die familiäre Unterstützung wohl kaum hätte entstehen können. Viele andere – nicht weniger sensationelle – Arbeiten zogen die Besucher/-innen in Bann: Modellbau meines Traumhauses, Rezeptbücher, Reiseführer Thailand, Fotobuch über die drei Jahre Sekundarschule, Pocket Bike, Selbstportrait aus vielen kleinen Schwarzweissfotos, Modellschiff Titanic, mein eigenes Parfum, Baumrindenbuch, … und 104 weitere Arbeiten. (Link: Themen aller Arbeiten.)

Zutiefst beeindruckt hat mich ein Schüler, der einen LED-Würfel selber programmiert hat. Das doch recht komplizierte Know how hat er sich selbst angeeignet, indem er im Internet Kontakt suchte. In Amerika fand er jemand, der ihn unterstützte und ihm ein Schaltschema zur Verfügung stellte. So konnte er mit unendlicher Geduld die unzähligen Lötstellen von kleinstem Format von Hand zusammenfügen. Das Programmieren faszinierte ihn und mit Hilfe seines externen Beraters entstand dann der tolle LED-Cube.

Fazit: Die ganz tolle Ausstellung mit stolzen, strahlenden Schülerinnen und Schüler, mit beeindruckten Besucherinnen und Besuchern hat die Lehrerinnen und Lehrern, die externen Begleitern und Senioren, sowie die Schulleitung tief beeindruckt und auch entlöhnt für die manchmal harzige Zeit vor dem Abschluss.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

UrsulaSchönbächler, Schulleiterin